„Der Imperator im Damensattel“

… Buchempfehlung … die es in sich hat.

Kreative nennt man nicht umsonst kreativ. Sie sind nicht wie die Masse und das ist gut so. Sie bringen neuen Wind in alte Gefüge und Gemäuer … meistens … und wirbeln Staub auf. Staub in Form von Denkanstössen und Wortwitzen, Kreuz- und Querdenken und allerlei Unsinn im Gepäck.

Volker Remy’s neues Buch „Der Imperator im Damensattel“ ist weder Handbuch noch Betriebsanleitung für den Kampf im Alltags-Dschungel. Mehr eine Hilfe, drumherum, dahinter und zwischendrin nach Wegen und tollen Dingen Ausschau zu halten.

Ich empfehle dieses Buch allen (nicht nur den Kreativen), die mal wieder so richtig herzhaft lachen wollen mit Tränen in den Augenwinkeln. Es liest sich flott, kurzweilig und so manch einer wird sich oder sein Drumherum wieder erkennen. Das Büchlein – bestens geeignet, um immer wieder rein zu schauen und um damit dem alltäglichen Wahnsinn ein Schnippchen zu schlagen.

Der Imperator im Damensattel, Volker Remy

„Der Imperator im Damensattel“
Volker Remy
Graco-Verlag Berlin 2009
ISBN 978-3-00-022873-5

Heute schon DANKE gesagt?

„Das geht nicht.“
„Das ist falsch.“
„Mache das nicht und nicht dies.“

…. wie einfach kommen solche Sätze über die Lippen. Immer wieder wird vermittelt: DU bist falsch.

Doch was nützt es?
Ich halte etwas für falsch und vermittle dem anderen auch gleich noch: Du bist ein Idiot.

Dabei kann es so einfach sein. Innehalten und sich überlegen, was wirklich weiter bringt. Sachlich gemeinsam eine Lösung finden und menschlich wachsen (lassen).

Ist es wirklich so schwer?

Wann haben Sie das letzte Mal gesagt: „Das hast Du gut gemacht.“ :-)

Neukundengewinnung mit Highspeed

KUNDEN – KUNDEN – KUNDEN – KUNDEN – KUNDEN – KUNDEN – KUNDEN

… alle Welt schreit danach. Und immer wieder die selbe Frage:

Wie komme ich am schnellsten und einfachsten an neue Kunden?

Bekanntlich führen viele Wege nach Rom. Ein gekonnter Mix aus
- Akquise über Mailings
- Telefonakquise
- Vertreterbesuche
- Empfehlungsmarketing incl. Streicheln der Bestandskunden und
- Nutzung des Internets
führt auch in krisengebeutelten Zeiten zu guten Ergebnissen.
Es zahlt sich aus, immer am Ball zu bleiben und überall.

Nun werde ich immer wieder von verschiedensten Seiten gefragt:

Wie kann ich mein Geschäft noch besser im Internet bekannt machen?
Was muss ich tun, damit ich nicht sinnlos Geld ausgebe?

Berechtigterweise sind viele verunsichert. Sie haben schon viel Geld bei den unterschiedlichsten Dienstleistern gelassen. Die Website hat ordentlich Geld gekostet. In die Suchmaschinenoptimierung wurde auch viel reingesteckt. Doch irgendwie bringt das Ganze noch nicht das, was man sich erhofft hat.

Andere wissen nicht, wo am besten beginnen und kommen so noch gar nicht in Schwung. Das Tagesgeschäft ist erst einmal wichtiger und geht vor. Zwar liegen die Angebote vor, doch wie nun die Spreu vom Weizen trennen?

Kann ich sehr gut verstehen. Mir ging’s ähnlich. Bin den harten Weg gegangen und habe alles Mögliche selbst ausprobiert und getestet. Dabei hat sich sehr schnell herausgestellt, was funktioniert und was nicht. Auch, was langfristig sehr gute Ergebnisse liefert und was für einen schnellen Schub besser ist. Meine Lehrer waren gut. Doch trotzdem hat es enorm viel Zeit und auch viel Geld gekostet.

Geht’s auch schlauer?

Es geht ja nicht nur um das Schlausein. Will sich denn jeder erst all das Wissen aneignen, was dafür nötig ist? Will jeder die nötige Fleissarbeit leisten, ohne die es auch nicht geht?

„Schuster, bleib bei Deinen Leisten.“ Tu das, was Dein Metier ist und was du gut kannst und lasse andere das tun, was sie gut können. Zeit ist Geld!

Und deshalb hier meine Empfehlung: Schauen Sie sich das Neukundengewinnungs-Angebot von Manfred Lakner an. Er hat sich darauf spezialisiert, schnell und effizient neue und qualifizierte Kunden im Internet zu gewinnen. Was er ursprünglich für sich selbst entwickelt hat, bietet er jetzt auch für seine Kunden an.

Hier geht’s lang.

Tigerente oder Biene Maja?

Höre ich Tigerente, dann denke ich an Janosch, Zeichnungen, Geschichten. Liest man nun Tigerente in der Zeitung, steht der Begriff für die neue Regierungskoalition. Komisch, dazu fehlt mir jegliche Assoziation. Schwarz und gelb, das ist schon klar. Gestreift …. Tigerente
Weshalb denn dann nicht Biene Maja? …. Wenn die Maja mit dem Willy …. Nun denke ich mal lieber nicht weiter und hoffe, dass ich die Parallelen wieder aus meinem Kopf bekomme. Sollte es noch schwer werden … ein Abstecher ins saarländische Panama
Nein, nein, jetzt Schluss damit. Und hoffentlich auch Ende des medialen, herbstlichen „Sommerlochs“, damit nicht noch weitere Zeichenfiguren oder Länderflaggen zur Erklärung des ganz normalen „Wahnsinns“ herhalten müssen.

Alle Welt redet von Neukundengewinnung. Sie auch?

Jaja, ich weiss … ohne neue Kunden keine Weiterentwicklung, keine Umsatzsteigerung, kein Fortbestand. Wirklich?

Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Massnahmen.

Wir haben eine ungewöhnliche Situation. Krise, Rezession, Vermögensvernichtung … Doch die Welt dreht sich unaufhaltsam weiter. Gefragt sind genau jetzt Menschen, die bereit sind, dem Strom der Massen zu entfliehen. Kreativität ist gefragter denn je. Unternehmerischer Mut, anders zu sein. Anderssein auch im Sinne von Besinnung und Konzentration auf Bewährtes. Für den Moment klingt das konfus: Mut zu Neuem und Rückbesinnung sind zwei Paar Schuhe, meinen Sie?

Im Moment sehe ich unterschiedliche Gruppierungen:
- Die Einen sind erstarrt in der momentanen Situation, handlungsunfähig, und
- die Anderen rennen wie die aufgescheuchten Hühner, gackern, jammern und übersehen dabei die einzelnen, verstreuten Weizenkörner.
- Ein paar „seltene Exemplare“ tun etwas ganz anderes.
Sie lassen die wilden Hühner vorbeirennen, machen sich frei von allen Gacker-Anwandlungen und konzentrieren sich auf Altbewährtes und – ganz nebenbei – bücken sie sich nach den überrannten Körnern.

Gerade jetzt lohnt es, sich bewusst zu machen, was das entscheidende Ass im Ärmel ist: Bestandskunden, Stammkunden.

Es sind Menschen, die kennen das Produkt, die Dienstleistung und vorallem sie kennen den Mensch dahinter. Machen Sie die Bestandskundenpflege zur Chefsache.

Wie teuer ist jeder neue qualifizierte Lead? Schreiben Sie es auf! Jetzt! Denn genau das ist der Wert, den Sie in Ihre bestehenden Kunden investieren können.
Nun kommen Sie mir nicht damit, dass diese Kunden nur einmal kaufen. Sorry, nein. Was ist mit dem gesamten Umfeld dieser Kunden. Muss erst ein Marketingprofi etwas von Empfehlungsmarketing erzählen?

Der Profi kann ganz anders helfen: Effizienz ist gefragt. Ausnahmslos.

Kommunikation messbar machen. Messbar am Ergebnis. Und ausnahmslos auch alle Kommunikationsmassnahmen unter die Lupe nehmen.
Kennen Sie den Erfolg Ihrer Zeitungsanzeige?
Wie zielführend ist der Leadmanagementprozess Ihrer Website tatsächlich?
Schon einmal über eine Online-Community zur Stärkung der Markenloyalität Ihrer Kunden nachgedacht?

Egal, wie gross Ihr Budget ist, nutzen Sie es so effizient wie möglich. Tun Sie die Dinge anders als die Masse es tut. Und genau in diesem Satz bestätigt sich das Bewährte.

Viel Erfolg

Steht Ihre Homepage nur zum Spass im Netz oder verkauft sie schon?

Sollte „Spass“ die Antwort sein, dann nicht weiterlesen! Doch sollten Sie zum Rest gehören, dann habe ich ein weitere Frage:

Verkauft Ihre Homepage so, wie Sie es sich wünschen?

Nein. Weshalb nicht?

Nun werden Sie denken: „Na die kann ja Fragen stellen!“

Hat ja auch einen Grund.

Möchten Sie gern wissen,
- weshalb Ihre Seite nicht so wunschgemäss verkauft?
- Woran es WIRKLICH liegt?
- Was Sie sofort ändern können, um mehr Besucher auf Ihre Seite zu bekommen?
- Was Sie SOFORT tun können, dass die Besucher länger auf Ihrer Seite bleiben?

Als Offline- Strategie- und Marketing- Experte bin ich selbst kopfüber ins kalte Online- Wasser gesprungen. Habe mir nicht nur kalte Ohren, sondern auch kalte Füsse geholt. Hatte meine schlaflosen Nächte, Zweifel und Ist-es-das-Richtige-Anwandlungen. War zwischendrin mutlos und des Aufgebens nahe. Der Online-Ozean ist so gross, irgendwie musste doch auch ich ans Ufer kommen?

Was habe ich gemacht?

Wie der Frosch, der in den Milchkrug fällt … gestrampelt und gerudert … was das Zeug hält. Und komisch … auf einmal konnte ich übers Wasser gehen.
Nein, nein, kein Quark und auch keine Butter sind aus dem Wasser geworden. Mit harter Arbeit, 12-Stunden-Arbeitstage, einiges an Lehrgeld und manch Verirrung habe auch ich den ‘Stein des Weisen’ des Internet Marketings nicht gefunden, jedoch einen für viele gangbaren Weg.

Lassen Sie sich helfen! Machen Sie es sich nicht so schwer wie ich. Es gibt Abkürzungen.

Dazu gehört eine Verkaufsseite oder Homepage,

- die Ihre Kunden, wie ein Magnet anzieht und
- die Ihre Kunden nicht wieder los lässt und
- die verkauft

Oder geht es um etwas Anderes? Sie wollen doch (mehr) verkaufen? Oder?

Mein Vorschlag für Sie:

1. Sie zeigen mir Ihre Seite.
2. Wir unterhalten uns darüber, was Sie vorhaben.
3. Ich mache Ihnen ein konkretes Angebot, woraus Sie sehen können,
- welche Arbeiten und Leistungen nötig sind
- ob es überhaupt möglich ist und
- was es kostet.

Trotz allem Strampelns im Online-Ozean weiss ich, wo meine Grenzen sind.
Was meine ich damit?

Ich bin Experte, wenn es darum geht,
- organisatorisch viele Profis an einen Tisch zu bekommen und
- einzuschätzen, welche Experten dafür überhaupt nötig sind.
UND
- wenn es um das Werbetexten und Schreiben geht.

Doch, um eine Homepage auch noch „schön“ zu machen, gibt es andere Profis und genauso für den Bereich Splittesting, Technik einrichten, diese optimal koordinieren etc.
Das war auch der Grund, wieso ich Experten aus diesen Bereichen überredet habe, mit mir zusammen zu arbeiten. Und auch nicht mit irgendwelchen Computer-Menschen, sondern mit solchen, die sich speziell mit dem Verkaufen im Internet auskennen.
Jeder macht, was er am besten kann. So geht es schneller, effektiver und auch viel kostengünstiger.

Fordern Sie uns! JETZT! Sie können nur gewinnen!

Email an: m.lohmann@erfolg-reich-online.eu

Benötige Hilfe

Bei einem Treffen von offline- Unternehmern kam es auch zu einer Diskussion über Newsletter. Deshalb nun meine Bitte: Sagen Sie mir, was Ihnen bei den Antworten am besten zusagt. Danke im Voraus.

Gute und schlechte Nachrichten

Wir alle sind auf Negatives getrimmt. Bei schlechten Nachrichten hören wir besser zu und genauer hin.

Warum nur?

Schieben wir es erst einmal auf die Medien. „Bild’ Dir eine Meinung“ macht es vor. Tropft das Blut nicht förmlich raus, wird die Zeitung nicht gekauft. Was ist interessanter? Der Spielfilm oder der Krimi? Oder noch besser: ein Thriller. Der direkte Weg, um fiese Gedanken und Ideen direkt im Kopf der Zuschauer oder Leser zu platzieren. Steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein. Wann wird aus solch einem Dauerbeschuss ein gesundheitsschädigender Anker? Ich weiss es nicht. Und – ganz ehrlich – ich möchte den Selbsttest auch nicht machen.

Doch bei all den angebotenen Medien frage ich, wer sagt denn, dass ich mir das alles reinziehen MUSS? Es ist immer noch meine Entscheidung, ob ich mir den Kopf vermüllen lasse oder nicht. Das macht Freiheit aus: zu entscheiden, was ich tun und lassen kann und auch, was ich hören, sehen und lesen will. Ich kann entscheiden, tue ich mir das an, morgens beim Aufstehen die Horrorgeschehnisse der letzten Nacht zu erfahren. Muss ich das unbedingt wissen? Und vorallem … muss ich mir damit den Morgen verderben und mir das morgens bereits antun?

Vieles macht man aus Gewohnheit. Der Mensch ist nun mal so. Das Radio an, den Fernseher an. Internet. Doch was man sich angewöhnt hat, kann man sich auch abgewöhnen oder noch besser, man kann es durch neue Gewohnheiten ersetzen. Allerdings dauert es ein wenig, bis der Körper es akzeptiert.

Tun Sie es. Es lohnt sich!

Weitere Erfahrungen mit Twitter

Es sind wieder ein paar Wochen vergangen. Ich habe versprochen, immer wieder von meinen weiteren Erfahrungen mit Twitter und Allem rundherum zu berichten.

Was hat sich getan?

Inzwischen ist mein @MonikaLohmann – Haupt-Account auf mehr als 7500 Follower angewachsen. Das alles ohne Einsatz eines Tools oder einer Software, die mir automatisch die Arbeit abnimmt. Will es wissen, ob es auch handmade geht. Und anscheinend geht mein Plan auf. Es kommen jeden Tag Follower dazu, ohne dass ich viel unternehmen muss. Ich muss nur Eines tun: Twittern.

Ja richtig gelesen. Am Ball bleiben und fleissig twittern. Das ist DAS Erfolgsrezept für die Followergewinnung. Und vorallem so twittern, dass mir gern gefolgt wird.

Wie schaffe ich das?

Einfacher als jemals gedacht. Ich muss schmunzeln hier beim Schreiben. Am Anfang habe ich auch gedacht, es müsste funktionieren, wenn ich viele informative Sachen bei Twitter poste. Dazu meine Werbung und schwuppdiwupp purzelt Geld auf mein Konto. Also im Hinterkopf immer die Gedanken, …
- dass ich via Twitter schnell neue Kunden finde
- dass durch die Verbindung von Twitter und Google meine Bekanntheit steigt
- dass ich dadurch im Internet besser gefunden werde.

Nein, es ist viel viel einfacher.

Twitter ist in Deutschland ein reines soziales Medium. Ganz im Gegensatz zur englischsprachigen Welt. Wie hat es so schön Jemand mit dem offlinen „Klatsch auf der Dorfstrasse“ verglichen. Nur ist das Dorf jetzt viel grösser. Ich erreiche nicht nur die 3 Nachbarn am Gartenzaun, sondern Tausende Menschen mit einem einzigen Tweet. Was für eine Macht.
Um beim Dorfklatsch zu bleiben …
Man unterhält sich darüber, dass
- die Sonne zu viel scheint oder der Regen auf’s Gemüt schlägt
- die Kinder die Eltern öfters besuchen sollten
- im Garten soviele Schnecken den Salat wegfressen
- der Klaus ein neues Auto hat
- die Maria ihren Mann verlassen will oder
- die Welt früher viel besser war
Und auch, dass
- es im Baumarkt XY den Rasenmäher für den halben Preis gibt
- der Klempner Max Müller den Wasserrohrbruch auch am Sonntag behoben hat und
- die Friseurin Elke nun auch ins Haus kommt ohne Mehrkosten

Wie ist es bei Twitter?

Genauso. Jeder beobachtet Jeden und schnappt auf, was ihm bewusst oder unbewusst vor die Nase kommt und was dem Anderem am Herzen liegt. Empfehlungen werden registriert, man sagt es sich weiter. Schlechte Nachrichten machen die Runde und gute nebenbei auch. Und jeder Einzelne bildet sich – wie offline auch – seine eigene Meinung über die Welt und die einzelnen Menschen. Nur erreiche ich mit Twitter viel mehr Leute als auf der realen Dorfstrasse. Und genau das ist der Vorteil dieses Mediums. MICH kennen damit mehr Leute. Ich bekomme mehr Kontakte.

Dieses KENNEN oder der Schein des Kennens ist es, was mir dann Empfehlungen einbringt. Privat und geschäftlich. Oft über die sprichwörlichen 3 Ecken. So nützt mir Twitter und so nutze ich Twitter für mich. Shake hands!

Nun sage ich hier nicht, alle sollen nur Klatsch posten a la: „Der Kaffee ist alle“. Ganz bestimmt nicht. Wer im realen Leben nur als Dummschwätzer wahrgenommen werden will, kann genauso ein Bild auch online von sich geben. Doch wer es ein wenig geschickter anstellt, kann sein Bild so malen, wie er gern gesehen werden will. Er selbst und seine Dienstleistung.

Das Zauberwort des Ganzen heisst VERTRAUEN.

Um diesen Vertrauensaufbau geht es eben auch mit Hilfe von Twitter. Meine Mit-Twitterer meinen, mich zu kennen und vertrauen mir, meinem Produkt, meinem Angebot, meiner Empfehlung, meinen Tipps. Damit schliesst sich der Kreis und Twitter ergibt einen Sinn.

Deshalb auch meine No-Go’s für Twitter:

- ausschliesslich Werbendes posten
- ausschliesslich zu Allgemeines posten
- nur von anderen „klauen“
- nichts Persönliches preis geben
- anstössige Themen

… das führt unweigerlich zu Buh-Rufen und zur Nicht-Beachtung oder zum Entfolgen.

Dagegen kann man viele Freunde gewinnen und in Folge dessen auch viele Geschäftskontakte, wenn man

- den anderen etwas Gutes tut mit nützlichen Infos aus allen Bereichen des Lebens
- Einblicke in sein Leben gibt und zu seinen Einstellungen
- wie im realen Leben öfters „Danke“ sagt und Empfehlungen auspricht
und sich einfach gut benimmt.

Dann kommen die Kontakte mehr und mehr von allein, die Gefolgschaft wird grösser und somit auch die investierte Zeit und Mühe in Twitter macht sich bezahlt.

Viel Spass weiterhin allen beim Twittern.

Noch Fragen? ………… einfach twittern ;-)

Mentalmanagement: Wozu Tagträumen gut ist

(Der Artikel ist dem Newsletter von Simplify, Organda Verlag entnommen)

* Tagträume schenken Ihnen als Mentaltraining Kraft und Motivation zum Verwirklichen von Zielen. Während des Träumens können Sie testen, ob Ihnen eine neue Situation gefällt, und aus der Vorstellung Energie für die Realisierung beziehen.
* Tagträume sind ein hervorragendes Mittel zum Mentalmanagement und zur strategischen Lebensplanung. Sie gehen über reines Nachdenken weit hinaus, weil sie alle Sinne erfassen und sogar verborgene Wünsche Ihres Unterbewusstseins ans Licht bringen.
* Tagträume können als Mentaltraining Ängste abbauen. Sie helfen Ihnen, eingefahrene Routinen zu ändern und Ihre soziale Kompetenz zu steigern.
* Tagträume wirken reinigend auf Ihre Seele. Unangenehme Erlebnisse oder geheime Begierden, die auf Ihrer Seele lasten, können Sie Ihren persönlichen Traumgestalten „beichten“ und sie so loslassen.
* Tagträume machen als Mentalmanagement gesünder. Personen in einer Versuchsgruppe, die täglich 30 Minuten tagträumten, hatten nach 3 Monaten ein deutlich gesteigertes Selbstwertgefühl und waren widerstandsfähiger gegenüber Krankheiten.
* Tagträume helfen als Mentaltraining gegen Suchtverhalten. Bei der Gewichtsreduzierung oder bei der Raucherentwöhnung haben sich Tagträume als höchst effizientes Mittel erwiesen.
* Tagträumen ist Mentalmanagement und keine Flucht aus der Wirklichkeit. Bei allen Menschen, mit denen Rudolf Riedl die Methode angewendet hat, hat das Tagträumen zur Steigerung des Realitätssinns und der Willenskraft geführt.

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