Reputation im Internet

Reputation im Internet

Kurt Bouda_pixelio.de

 

Reputation im Internet ist die Kunst, sich selbst so darzustellen und zu zeigen, wie man gesehen werden möchte. Manchmal ist allerdings das Bild, was man von sich selbst hat ein ganz anderes als das, was andere von einem „sehen“.

Es macht also Sinn, dafür einen gewissen „Plan“ zu haben, diesen einzuhalten oder eben nur einfach stimmig zu sein.

Oft höre ich von z.B. Facebook-Nutzern, sie trennen strikt von privat und beruflich. Ich frage mich da immer, wie das gehen soll. Ich bin doch immer ich und die anderen sehen mich auch nicht geteilt.  Werde da wohl noch einige Zeit brauchen bis ich dahinter komme, wie sich diese Personen aufteilen.

Zum Thema Reputation habe ich auf 101tage.info   einen längeren Artikel geschrieben. Schreiben Sie mir doch Ihre Meinung dazu. Würde mich freuen. Vielleicht auch Beispiele, die Ihnen über den Weg gelaufen sind.

Bringen Glücksbringer wirklich Glück?

3. Februar 2011 2 Kommentare

Viel zu oft wird mit der Hoffnung der Menschen Schindluder getrieben. Ist viel Geld dafür im Umlauf.

Was bringt es wirklich?

Ich z.B. habe in meiner Geldbörse seit Jahren einen 1-Million-Dollar-Schein (Fake). Kann aber nicht richtig sagen, ob er mir nun Glück gebracht hat.

 

Glücksbringer, 1 Million Dollar Schein, Aberglauben

Glücksbringer

 

 

Was tragen Sie mit sich herum?

An welche Glücksbringer glauben Sie?

Haben Sie schon mal viel Geld für einen solchen Glücksbringer ausgegeben?

Falls ja, wie viel und wofür?

Blog wird zum Buch

30. Januar 2011 3 Kommentare

Wer viel in seinem Blog postet, für den ist diese Idee interessant:

Aus den Artikeln ein eigenes gedrucktes Buch erstellen.

Ralf Dreiundzwanzig hat dies aufgegriffen und bietet es an. Näheres dazu in seinem Blog.

Kategorien:Marketing Tags:

SocialMediaCity

21. Januar 2011 1 Kommentar

Kundengewinnung im Internet, Neukundengewinnung, Akquise Internet, SocialMediaCityKunden gewinnen im Internet, das ist mein erklärtes Ziel und das, was ich die letzten Jahre mache. SocialMediaCity ist nun mein neues „Baby“. Darin fliesst mein ganzes Wissen ein, was ich in gebündelter Form an Kunden weitergebe.

SocialMediaCity ist eine Plattform für alle Social Media Interessierten und solche, die neue Kunden über den Social-Media-Bereich gewinnen wollen. Gleichzeitig ist SocialMediaCity Wissenspool für alles rund um das Thema Kundengewinnung im Internet.

Das klingt jetzt vielleicht ein wenig allgemein. Doch, wer sich bereits ein wenig in das Thema vertieft hat, weiss, es ist sehr komplex, doch auch sehr spannend und schön.

Ehe ich nun noch viel erzähle, einfach mal auf die Website schauen und Stöbern. Falls Fragen auftauchen zu allem rund um Kundengewinnung im Internet bzw. Social Media und das Marketing dazu, dann eine Email an fragen@socialmediacity.de

Auf der Facebookseite zum Projekt gibt es noch ein paar Schmankerl. Immer mal anders.

Es ist zu spät

Ja, es ist zu spät.

Verschoben, aufgeschoben, abgesagt und wieder verschoben … nun ist es zu spät.

Heute morgen im Emailpostfach:

„Bitte melden, dringend, A. 0157xxxxxxxx“

Böse Vorahnung machte sich in mir breit. Und der folgende Anruf bestätigte das.

Wir wollten ihn besuchen, den Freund meines Lebensgefährten. Im Anschluss an einen Urlaub, im Anschluss an einen Messebesuch, hatten die Einladung zu seinem 50. Geburtstag … und und und. Doch es kam jedes mal anders. Anderes war wichtiger oder dringender. Nun ist es zu spät.

Am Dienstagabend auf der Heimfahrt von seiner Arbeit ist es passiert. In einer Kurve hat ihn das andere Fahrzeug erwischt. Tot.

Mehr kann ich dazu nicht schreiben. Nur eines: Hören Sie auf, Besuche zu verschieben. Tun Sie es sofort.

(In Erinnerung an Andreas B.)

Kategorien:Lebenserfahrung Tags:

Von Katzen lernen

Haben Sie mal beobachtet, was eine Katze macht, wenn sie von einem Ruheplatz aufsteht?

Wir finden es niedlich, wenn wir so beobachten, wie die Katze vom Kissen aufsteht und sich reckt und streckt. Das alles, bevor sie sich auf den Weg sonstwohin macht.

Was können wir Menschen davon lernen?

Ganz viel.

Ein Beispiel: Wir sitzen am Schreibtisch auf einem mehr oder weniger sinnvollem, „gesunden“ Bürostuhl oder -sessel. Nach längerem Sitzen kommt es ungewollt zu einem gewissen Zusammensacken des Körpers. Der fällt nicht in sich zusammen … Sie wissen bestimmt, was ich meine.

Bürofitness, Büro-Jogging, von Katzen lernen

Bürofitness, Büro-Jogging, von Katzen lernen

Stehen wir nun auf, weil wir woanders etwas zu erledigen haben oder uns nur mal einen Kaffee holen wollen, dann .. naja, wir stehen auf und laufen los. Nun denken Sie noch einmal an die Katze. Was tut sie zuerst? Ja, sie reckt und streckt sich. Sie wird so lang, wie wir sie sonst nicht kennen. Zuerst macht sie ‘nen Katzenbuckel, danach drückt sie den Rücken in die andere Richtung und streckt die Pfoten aus. Meist gähnt sie nochmals genüsslich und mit dem ersten Schritt streckt sie auch das jeweilige Hinterbein weit von sich. Spannung, Lockerung … Erst dann gehts auf in die mehr oder weniger weite Welt oder an den Fressnapf.

Mein Tipp: Machen Sie es mal wie die Katze. Jetzt gleich. Strecken Sie mal die Hände aus. Die Finger spreizen wie ein Stern. Merken Sie die Spannung und wie viel Kraft da „dagegen“ wirkt?

Und nun … Aufstehen. Hoch den Kopf und die Arme nach oben. Recken, strecken … es geht doch. Und wenn Ihnen das komisch vorkommt, dann schmunzeln Sie, dann lachen Sie oder lachen Sie mit dem Partner oder dem Kollegen im Büro. Lachen ist gesund, auch wenn man sich ziemlich blöd vorkommt.

Noch ein paar Tipps für die Fitness im Büro, die ich eben im Postfach gefunden habe:

Lockernde Sitzgymnastik
Die folgenden Übungen können Sie während Ihrer Arbeit ausüben: bequem auf den Bürostuhl setzen, Schuhe ausziehen und jede Übung mindestens 7 Sekunden lang ausführen:

1. Kratzfuß. Die Füße ruhen auf dem Boden. Jetzt beide Zehen einkrallen und dann strecken, als ob Sie mit den Zehen den Fußboden polieren müssten.

2. Zehenpropeller. Stützen Sie sich mit den Händen am Arbeitstisch oder an der Sitzfläche ab. Strecken Sie beide Beine aus, die Fersen schweben über dem Boden, dann lassen Sie die Füße in den Gelenken kreisen. Mal nach innen, mal nach außen. Wenn die Fußpropeller nach oben zeigen, sollten Sie es hinten im Unterschenkel einen deutlichen Zug spüren.

3. Venenpumpe. Füße auf die Hacken stellen und die Zehen weit nach oben drücken. Dann Zehen abstellen und die Fersen so weit es geht nach oben strecken. Oft wiederholen.

Manolo Blahnik contra Birkenstock
Modische Schuhe mit hohen Absätzen (wie die des Schuhdesignerpapstes Blahnik) sind chic , aber meist nicht gesund. In vielen Berufen allerdings ist ein elegantes Outfit unverzichtbar und sieht auch toll aus. Wenn Sie es einrichten können, wechseln Sie während der Arbeitszeit die Schuhe. Richten Sie Ihren Schreibtisch so ein, dass Sie dahinter unbemerkt barfuss oder in Birkenstock-Sandalen sitzen können.

Lassen Sie die Füße relaxen
Wer viel am Schreibtisch arbeitet, kennt das Problem: Wohin mit den Beinen, wenn sie anfangen zu schmerzen? Die Beine übereinander zu schlagen ist nicht optimal, weil die Venen in den Kniekehlen dabei abgeklemmt werden. Eine kleine Fußbank schafft wundersame Abhilfe und entlastet Ihre Beine.
Haben Sie einen Beruf, in dem Sie viel stehen müssen, nutzen Sie kleine Pausen grundsätzlich für die Venenpumpe (Übung 3 oben, geht auch im Stehen). Bitten Sie Kunden, sich hinzusetzen – nicht so sehr wegen der Kundschaft, sondern Ihren eigenen Beinen zuliebe!

Martin Betschart, „3 Schlüssel zum Erfolg“, Buchinar

Martin Betschart, Erfolgswissen, Erfolgscoach, Psychologie, MenschenkenntnisMartin Betschart ist einer, der lebt, was er sagt. In meiner Laufbahn sind mir nicht wenige Motivationstrainer und dergleichen über den Weg gelaufen. Doch bei manchen war es ein mitreißendes Seminar und die Bücher klangen auch bestens, doch Jahre später war/ist nur zu lesen, dass es diese Menschen doch selbst nicht so genau genommen haben mit dem, was sie da erzählt haben.

Das Buchinar-Angebot habe ich zum Anlass genommen, bei Martin Betschart zu schauen, was von ihm so im Internet zu finden ist. Die Idee mit dem Buchinar finde ich gut. Eine Buchbesprechung, für die ich mich nur ins Internet begeben muss, mehr nicht.

Martin Betschart, 365Erfolgstipps

Martin Betschart ist mit seinem eigenen Internetportal zu finden. Seminare, Bücher, Hörbücher und sein Angebot der 365ErfolgsTipps. Neben den zu bezahlenden Angeboten bietet er sein Erfolgswissen als Tagestipp kostenlos an. Dabei handelt es sich nicht um die platten Sprüche, die jeder kennt. Martin Betschart schickt Tipps, die in unsere Zeit passen und sofort umgesetzt werden können und dies auch von Jedermann oder Jederfrau. Ich erhalte die Tipps nun schon eine Weile in mein Postfach und kann nur bestätigen, es wird nicht langweilig.

Doch noch weiter nach Martin Betschart gestöbert, finde ich ihn auch bei Facebook mit seinem Profil, einer Fanpage und einer eigenen Gruppe. Es hätte mich auch gewundert, wenn ich ihn dort nicht gefunden hätte.

Bei Twitter folgen ihm mehr als 22 000 Leute. Das ist ganz schön viel. Da wird Twitter sicherlich als Verteilungsinstrument benutzt, was ja ganz normal geworden ist. Und zur Vervollständigung war ich auch bei Xing schauen, was da so zu finden ist.  Dazu gibt es auch noch ein paar neue Portale wie z.B. beUnic. Dort ist Martin Betschart DER Mann für Erfolgs- und Geldwissen. Bin gespannt, was sich gerade bei dieser neuen Plattform entwickeln wird.

Zu guter Letzt noch ein kleiner Blick zu youtube

Alles in allem empfinde ich Martin Betschart als einen sehr vielbeschäftigter Mann, der lebt, was er lehrt und coacht. Er bietet sofort anwendbares Wissen … was wollen wir noch mehr. Ich freue mich, morgen früh wieder seinen Erfolgstipp im Emailpostfach zu finden.

Gute Idee: Buchinar

Gute Idee: Buchinar http://htxt.it/xN1w #Martin Betschart

Kategorien:Lebenserfahrung

Was bin ich?

webtexte, verkaufstexte, emailmarketing, Monika Lohmann, webstrategieWer bin ich? oder Was bin ich? Das ist nun die Frage.

Zur Erklärung:

Beim Anmelden auf einem Fach-Portal bekam ich eben das Pflichtfeld „Beruf“ vorgelegt.  Und dabei stockte mir die Hand auf der Tastatur.

Was ist denn nun mein Beruf? Sag ich nun Texter, dann ist das nur die halbe Wahrheit. Nehme ich die Bezeichnung, die noch auf alten Visitenkarten steht: Strategieberatung und Coaching? Oder doch lieber die noch sehr in Verruf stehende „Social-Media-Experten-“ Bezeichnung?

Fakt ist, meine Tätigkeit ist eine Mischung aus allem. Das Wort „Experte“ verkommt inzwischen zu einem Modewort und nutzt sich massiv ab. Jeder nennt sich Experte für Sonstwas. Es gibt nur noch Spezialisten. Wir sind umzingelt.

Jedenfalls bin ich jetzt – auch nach der zweiten Tasse Kaffee – noch nicht zu einem Ergebnis gekommen. Das braucht noch ein Weilchen. Solange muss mein „alter“ Expertenstatus noch herhalten.

Pünktlichkeit ist die Tugend der Könige

Was vor 100 Jahren galt, hat immer noch Bestand.

Einen interessanten Artikel zu diesem Thema habe ich eben bei Janet Betschart im Blog gefunden. Lesen Sie selbst.

http://taktundstil.ressourcing.ch/blog/punktlichkeit/

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